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London pics, London streets, London people, London music!

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Menschen kommen und gehen. Und einige sind Freunde. Manche in Voll-, einige in Teilzeit. Denn sie verschwinden irgendwann wieder aus deinem Kopf und aus deinem Herzen. Und dann sind da aber noch die, die schon immer da waren. Die auch nicht mehr weggehen. Die dich schon mehr als 90 Prozent deines gesamten Lebens begleiten. Und deren Geschichte tief und eng mit deiner eigenen verwurzelt ist. Ich denke nur noch wenige unter uns haben eine Verbindung wie diese. Zum Glück gehöre ich dazu. Und jetzt steh nich so rum und werd nicht sentimental. Lass tanzen, Mann.

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Nee, ein Anbeter von Süßkram und Zuckerjunkie, das bin ich nicht wirklich. Sollte ich mich mit Blick auf meine kulinarischen Vorlieben klassifizieren, ja dann gehöre ich eher der herzhaft-pikanten Fraktion an. Ein Posten in der Anti-Pasti-Partei, das wär wohl was für mich. Und wenn Kuchen, dann macht mich ein bodenständiger Apfelkuchen immer glücklicher als eine extrovertierte Sahnebombe. Bei den Hochzeiten ist es allerdings hin und wieder anders. Bodenständiger Apfelkuchen – den müsste ich mir bei den rauschenden Festen schon selber backen. Hier wird was für die Optik und die Geschmacksnerven geboten. Und ja, die Dinger – ich kann mir diese ganzen französischen Namen nicht merken – haben es häufig in sich. Dazu ein doppelter Espresso oder gleich zwei und ich bin – zucker- und koffeingeschwängert – bereit für die nächste Foto-Runde. Bei den letzten beiden Hochzeiten waren die kleinen süßen Häppchen jedenfalls optisch und geschmacklich so vortrefflich, dass ich dachte, ich mach euch mal die Nase lange. Guuten. Ich ess jetzt Antipasti.

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2013-04-22_0001Kinder, was soll ich sagen? Jeder hat es inzwischen mitbekommen: Der Frühling streckt seine Fühler aus – und ich find’s geil. Wer ja auch noch schöner. Mal wieder fehlt mir die Zeit, um „vernünftige“ Fotos zu machen, also mache ich das nebenbei beim Spazieren. Straßen, Häuser…. das alte Lied. Will gar nicht mehr erzählen. Bis demnächst: auf der Straße oder auf eurer Hochzeit, denn ich gehe einfach mal davon aus, dass ihr mich bucht 🙂

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Wie oft habe ich schon Menschen passiert, die mich irgendwie faszinierten. Deren Geschichte ich erfahren und wissen wollte, warum sie gerade das tun, was sie tun. Und wie oft habe ich schon mit mir gerrungen – und verloren. Bin weitergegangen aus Feigheit, weil ich nicht wusste, wie ich die Person ansprechen sollte. Schließlich will ich niemanden beläsigen. Eben typisch deutsch oder wie der Straßenkünstler Arnaud sagt, typisch europäisch. „Wenn ich auf der Straße sitze und male, ernte ich ganz viele interessierte Blicke. Doch sobald ich diese Blicke erwidere, schauen sie weg. Es ist fast so, als hätten die Leute Angst vor mir.“ Ja, so ist das wohl. Jeder dürfte dieses Gefühl kennen. Doch die Neugierde bleibt – zumindest bei mir. Also steuere ich Arnaud und seinen wundervollen Hund Akka an und bin einfach mal nicht typisch deutsch. Ich setze mich zu ihnen auf die Straße, wir trinken Kaffee und unterhalten uns eine knappe Stunde über alles mögliche: Seine Kunst, sein Leben, seine Träume. Das hat mir gefallen. Und ich werde es wiederholen.

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2013-02-02_0009Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, was mich daran reizt, Häuser, Straßen, Fahrräder oder einfach alles mögliche, was mir über den Weg läuft, zu fotografieren. Zum einen weil ich einfach fotografieren möchte. Unn da ich aus Zeitgründen gerade eher nicht dazu komme „richtig“ zu fotografieren, mache ich eben Schnappschüsse beim Spazieren. Aber ganz ehrlich: Das macht mir einfach eine Menge Spaß. Klar, meistens ist es belangloses Zeug, aber ich mag’s. Zum anderen ist esaber wirklich eine tolle Möglichkeit im Training zu bleiben. Echt jetzt, das Auge muss in Übung bleiben. Und bei jedem Spaziergang fallen mir einige Dinge auf, die ich beim „echten“ Fotografieren berücksichtigen werde. Schnappschüsse haben eben einfach nur Vorteile. So, genug gefaselt. Bis die Tage. Kai

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Ich war ja schon immer ein Spätzünder was Technik angeht. Den legendären C64 durfte ich mein Eigen nennen, als alle anderen Jungs meines Alters den damals viel cooleren Amiga 500 oder schon gar einen echten PC auf dem Schreibtisch stehen hatten. Auch zur digitalen Fotografie kam ich erst verhältnismäßig spät. Ich glaube, meine erste digitale Spiegelreflex habe ich 2008 erworben. Zuvor habe ich noch analog fotografiert. Angefangen hat es im Jahre 2000 mit einer gebrauchten vollmanuellenn Praktica Super TL 1000. Damals war es freilich ein Notkauf: Keine Kohle, aber Lust auf Fotografie. Zurückblickend hätte es allerdings nicht besser kommen können, denn durch diese Kamera, wo wirklich alles eingestellt werden musste, bevor man auf den Auslöser drückte, habe ich mich viel intensiver mit dem Foto an sich beschäftigt. Zudem war ich nie ein Viel-Knipser. Jedenfalls profitiere ich davon noch heute. Wo andere bei einem Tagesausflug 500 Fotos verschießen, versuche ich mich zu begrenzen. Ich sehe nicht die Notwendigkeit, eine Sache von hinten, vorne, links und rechts abzulichten. 36 Fotos, das ist eigentlich schon ziemlich viel an einem Tag.

Auf meiner Festplatte bin ich neulich auf einige Schnappschüsse aus dem Jahre 2007 gestoßen. Ich war eine Woche mit Freunden in Andalusien und habe zwei 36er Filme verbraucht. Ein paar davon hatte ich damals digitalisiert. Mir gefallen sie noch heute. Ich denke, ich sollte die alte Praktica mal wieder rauskramen. Ich wünsch euch was. Kai Continue reading “Analoges aus alten Zeiten” »


Ich spaziere ja regelmäßig durch mein Viertel, das so genannte Nauwieser Viertel. Und manchmal mache ich auch ein paar Schnappschüsse dabei. Unspektaukär doch in meinen Augen schön. Hope you like it, too!! Ich wünsche einen schönen Herbstfreitag!

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Ohne zu übertreiben, kann ich sagen, dass ich ohne die Waren dieses Bäckers in den Hungerstreik treten und somit Schritt für Schritt verenden würde. Ich sollte Statistiken führen, wie viele „Essener“ oder „Basler Bürli“ vom Regal in meine Tüte wandern. Ach was, es sind unzählbare Mengen. Schon verrückt, wie zwei von drei Familienmitgliedern so viel Brot vertilgen können. Und das jüngste Familienmitglied hat soeben seine Vorliebe für leckeres „Stein-Brot“ entdeckt. Um korrekt zu bleiben: Sander-Brot. Seit etwas mehr als zehn Jahren wird die Bäckerei und Konditorei unter dem Namen Sander geführt. Und doch: Für „Viertelaner“ bleiben es Croissants und Brötchen vom „Stein“ – eine Institution, die ihren Ruf längst weit über das Nauwieser Viertel hinaus getragen hat. Und ein Beweis dafür, dass es sehr viele Menschen gibt, die gerne ein paar Cent mehr für Qualität ausgeben. Biobrote, Biokuchen – handmade und mit Substanz. Ich pfeife auf die Brotbackmaschinen der Billigbäcker. Würd ich eh nicht von satt werden. Ich muss jetzt frühstücken.

Guten Morgen! Einige Fotos der Hochzeit mit Steffi und Michael habe ich ja schon im bekanntesten der sozialen Netzwerke gepostet. Nun soll auch mein Blog in den Genuss eines kleinen Vorgeschmacks kommen. Die Reportage muss noch ein wenig auf sich warten lassen, das glückliche Brautpaar weilt gerade in Bali (Neid). Entstanden ist das Bild im schönen Frankreich – wenn auch nur mal eben einen Kilometer von der Grenze entfernt. Die Hochzeit fand im schönen Kloster Hornbach statt, für das Shooting wollte ich aber mehr Weite. Und so entschieden wir uns für die Natur und gegen die Klostermauern. Oh, ich muss los: Riesen-Familienfrühstück. Macht’s gut! Gefält euch das Bild?

  • Über mich

    Mein Name ist Kai Forst. Ich lebe und arbeite in Saarbrücken. Mit Fotografie verbinde ich vor allem Menschen und ihre Emotionen. Auf Hochzeiten hat man von beidem eine Menge.

    Auf diesem Blog werde ich regelmäßig Fotos veröffentlichen - meistens von Hochzeiten, aber nicht nur. Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt, können Sie mich buchen - für Hochzeiten aber auch für normale Porträtshootings. Ich arbeite nicht im Studio sondern ausschließlich "on Location".

    Besuchen Sie auch meineHomepage unter www.hochzeitsfotograf-saar.de.

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