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Ach was freue ich mich, euch diese Hochzeit zeigen zu dürfen. So viel Freude, so viele gut gelaunte Menschen, so viele Emotionen. So ein schönes Paar. Und ich mittendrin. Ein ums andere Mal musste ich mir bei der freien Zeremonie die dicke Kamera ganz fest vors Gesicht drücken, sonst hätte man mich mit glänzenden Augen rumstehen sehen. Voll unprofessionell. Leute echt jetzt. Ich bin doch so nah am Wasser gebaut. Das könnt ihr nicht machen mit mir, dass ihr euch so tolle Sachen sagt und gleichzeitig erwartet, dass ich die Kamera gerade und ruhig halte. Edvina, Patrick, es war mir eine große Freude, an diesem tollen Tag an eurer Seite zu sein. Ich hoffe, die Fotos können ein ganz klein wenig widerspiegeln, wie schön es war.

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Die erste Hochzeit des Jahres ist immer etwas Besonderes. Kann ich’s noch? Klappt alles? Gelingt es mir, die Stimmung  und besondere Momente einzufangen? Nach den Wintermonaten der Hochzeitsabstinenz stelle ich mir jeden Jahr aufs Neue diese Fragen. Und so bin ich bei der ersten Reportages des Jahres eigentlich immer besonders aufgeregt. Eigentlich. Denn jedwede Nervosität verfliegt, wenn bereits im Vorfeld alles so easy und entspannt abläuft wie mit Sarah & Michael. Schon bei unserem ersten Treffen war mir, als würden wir uns schon wesentlich länger als nur ein paar Stunden kennen. Und im Grunde taten wir das: Denn dei beiden waren in den vergangenen Jahren bereits auf zwei Hochzeiten zu Gast, die ich fotografierte – und Sarah hat mich nach eigenen Angaben seitdem regelmäßig gestalked 🙂

Umso mehr freut es mich im übrigen, dass eben diese beiden „Ex-Paare“ von mir auch dieses Mal zugegen waren. Immer wieder schön, wenn man sich wieder sieht. Mit einem der Paare habe ich mich übrigens unter die Fotos gemogelt. Hätte ich allerdings geahnt, wie fertig ich darauf aussehe, hätte ich es wohl gelassen 😉 Man sieht mir eben die späte Stunde und die harte Arbeit an. Eine Rasur hätte auch nicht geschadet. Aber hey, wird sind ja nicht beim Schönheitswettbewerb. Hier wird gearbeitet 🙂

Die Hochzeit selbst war dann einfach nur „MEGA“. Wunderbare Menschen, grandiose Stimmung, eine tolle Zeremonie, eine koreanische Oma, die extra den weiten Weg auf sich genommen hat, um diesen Tag nicht zu verpassen, ein Hochzeitsshooting am Stammdönerladen und am Bordell :), unglaublich wunderbare Musiker – das Singer- und Songwriter-Duos Ian Fisher & The Present hat nicht nur mich geflashed und natürlich auch eine geile Party. C’mon, was will man mehr?

So, genug geschnackt. „Mitch & Fitch“, es war mir ein Fest. Und nun ab zu den Fotos und drückt dabei unbedingt auf den Play-Button für die musikalische Untermalung. Ich bin jetzt still.  Wer am Ende der Blogpost Feedback hinterlassen will, ist herzlich eingeladen. Viele Grüße und bis bald.  Kai

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Für all jene, die jüngst zu wenig Hochzeitsfotos angeschaut haben: Ich hab hier was für euch. Die Hochzeit von Lena und Dominik fotografierte ich im vergangenen Jahr auf dem wunderbaren Schloss Saareck, wo ich 2013 häufiger war. Viele Spaß beim Anschauen.

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Nee, ein Anbeter von Süßkram und Zuckerjunkie, das bin ich nicht wirklich. Sollte ich mich mit Blick auf meine kulinarischen Vorlieben klassifizieren, ja dann gehöre ich eher der herzhaft-pikanten Fraktion an. Ein Posten in der Anti-Pasti-Partei, das wär wohl was für mich. Und wenn Kuchen, dann macht mich ein bodenständiger Apfelkuchen immer glücklicher als eine extrovertierte Sahnebombe. Bei den Hochzeiten ist es allerdings hin und wieder anders. Bodenständiger Apfelkuchen – den müsste ich mir bei den rauschenden Festen schon selber backen. Hier wird was für die Optik und die Geschmacksnerven geboten. Und ja, die Dinger – ich kann mir diese ganzen französischen Namen nicht merken – haben es häufig in sich. Dazu ein doppelter Espresso oder gleich zwei und ich bin – zucker- und koffeingeschwängert – bereit für die nächste Foto-Runde. Bei den letzten beiden Hochzeiten waren die kleinen süßen Häppchen jedenfalls optisch und geschmacklich so vortrefflich, dass ich dachte, ich mach euch mal die Nase lange. Guuten. Ich ess jetzt Antipasti.

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Das Kloster Hornbach ist eine renommierte Adresse, wenn es um exklusive Hochzeitsfeiern geht. Und ja, es ist wirklich schön dort, aber auch sehr „busy“. Da es ein sehr großer Komplex ist, finden manchmal gleich zwei Hochzeiten gleichzeitig dort statt, so dass wirklich ein reges Treiben herrscht. Steffi, Michael und ich entschlossen uns jedenfalls dazu, für eine kurze Weile aus dem Kloster zu fliehen – nur kurz über die Grenze zu unseren französischen Nachbarn. Dort konnten wir in Ruhe Wein verköstigen (die beiden sind große Weinfans), Wolldinger begutachten und  die einfache aber schöne Landschaft genießen. Und ganz nebenbei haben wir – wie ich finde – ziemlich tolle Fotos zustande gebracht.

Guten Morgen! Einige Fotos der Hochzeit mit Steffi und Michael habe ich ja schon im bekanntesten der sozialen Netzwerke gepostet. Nun soll auch mein Blog in den Genuss eines kleinen Vorgeschmacks kommen. Die Reportage muss noch ein wenig auf sich warten lassen, das glückliche Brautpaar weilt gerade in Bali (Neid). Entstanden ist das Bild im schönen Frankreich – wenn auch nur mal eben einen Kilometer von der Grenze entfernt. Die Hochzeit fand im schönen Kloster Hornbach statt, für das Shooting wollte ich aber mehr Weite. Und so entschieden wir uns für die Natur und gegen die Klostermauern. Oh, ich muss los: Riesen-Familienfrühstück. Macht’s gut! Gefält euch das Bild?

Manchmal braucht man ein wenig Glück und ein waches Auge: Beinahe hätte das Shooting von Johannes und Marlen an einem zwar recht kleinen Schlösschen stattgefunden. Aber die Umgebung samt fiesem Entengrützentümpel hat mich dann doch alles andere als überzeugt. So hielt ich die Augen auf und fand auf der Hinfahrt einen schönen Feldweg, den wir  ansteuerten. Was ein Glück, Entengrützentümpel sind nämlich nicht schick. Liebe Hochzeitspaare, lasst euch nichts erzählen. Wenn euch jemand vor einem hässlichen Teich ablichten will, macht dass ihr wegkommt. Der Feldweg indes ein Segen: Nicht spektakulär aber genau richtig für das was ich wollte. Wir konnten den wundervollen Hochzeitsbulli in Szene setzen, im Feld herumspringen und auch Wanderequipment zum Einsatz bringen. Was soll ich sagen, wir haben alles gegeben und am Ende hatte ich durch die Überdosis Natur nicht nur ordentliche Glüsen und einen Wattehelm, sondern auch amtliche Grasflecken auf der Hose. Hat jemand ein paar hilfreiche und vor allem praxiserprobte Tipps á la „die Hose zuvor mit Eselspipi behandeln“ parat?

Auf den Spuren von Helmut Kohl: Kürzlich war ich im hübschen Winzerstädtchen Deidesheim unterwegs. Dort, in diesen noblen, kleinen Fleck an der Weinstraße, hat unser Alt-Kanzler – getrieben von seiner Liebe zum Pfälzer Saumagen – seinerzeit große Staatschefs wie Maggy Thatcher und Gorbi entführt. Genauer gesagt in den Deidesheimer Hof, wo auch Sarah und Manu Familie und Freunde zur großen Hochzeitsfeier luden. Saumagen habe ich allerdings keinen gegessen, wobei der – wenn gut gemacht – eigentlich ziemlich lecker ist. Ganz nebenbei habe ich natürlich auch noch fotografiert ;)Ob beim Styling, dem Brautpaarshooting oder der Feier – wir hatten eine Menge Spaß. Sarah, Manu – es war toll mit euch. An dieser Stelle noch einmal ganz viele Grüße! Grüße gehen auch an den lustigen Holländer raus, der uns auf dem Weg in die Weinberge begegnete und das junge Glück spontan auf eine kühle Weinschorle samt doller Geschichten einlud. Da konnte er noch lachen, der gute Mann, am 13. Juni wird ihm das vergehen, wenn wir die „Oranjes“ vom Platz fegen, hehe. Jetzt aber genug gelabert, ab zu den Fotos. Tschö!

Lange habe ich meinen Start in die Hochzeitssaison 2012 hinausgezögert. Viele Brautpaare musste ich enttäuschen, die sich von mir im Februar, März und April ablichten lassen wollten. Aber hey, manche Dinge sind größer und wichtiger. Die Geburt meiner wunderbaren Tochter hat mich blind alles in diesen Monaten absagen lassen – und das war gut so. Aber ich schweife ab… Hier soll es um OMELLI gehen. Das ist kein alter, versoffener Ire, sondern das sind die wunderbaren Olli und Melli. Einen besseren Startschuss hätte ich mir nicht wünschen können. Mit den beiden war es toll und es hat unglaublichen Spaß gemacht, die beiden an ihrem großen Tag zu begleiten. Und ich für meinen Teil kann sagen: Ich kam gut aus den Startlöchern, hielt das Tempo auf hohem Niveau und habe auf der Zielgeraden noch einmal Gas gegeben – oder so ähnlich.

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Heute muss ein wenig Werbung sein – und zwar für einen Visitenkartenhersteller. Der kommt aus dem Vereinigten Königreich, nennt sich MOO und ist einfach genial. Aber warum auf die Insel, wenn es auch in der Region genug Anbieter von Visitenkarten gibt? Nun ja, was soll ich sagen. Es gibt sie und ich habs mit ihnen versucht. Mehrfach. Ehrenwort. Doch was mir an Qualität und Kundenservice untergekommen ist – na ja, reden wird nicht drüber. Oder zumindest nur ein bisschen. Nur soviel: Vielleicht hätte ich mir selbst welche auf mieses Papier malen sollen, das hätte womöglich mehr hergemacht. Und freundlicher zu mir selbst bin ich obendrein.

Jedenfalls bin ich irgendwann auf MOO gestoßen. Die Homepage überzeugte mich, also bestellte ich Probepack. Was soll ich sagen: Hammerteile, qualitativ einfach nicht zu toppen, richtig schön dickes Papier, das was abkann. Ja, und die abgerundeten Ecken, die haben einfach Stil. Und als meine Karten endlich mit der Post ankamen, war das einfach ein MOOhaaaaa-Gefühl. Es gibt also noch Anbieter, die wissen, wie man Visitenkarten macht. Schönes Ding.

Das Beste an MOO: Man kann ohne Aufpreis gleich mehrere Layouts machen lassen, so dass man zehn oder zwanzig verschiedene Karten hat. Sie sind vielleicht ein bisschen teurer als bei der Druckerer nebenan, aber Leute, das lohnt. Schließlich verteilt man Visitenkarten ja mit einem bestimmten Zweck. Und der wird nicht erfüllt mit diesen labbrigen, miesen Dingern. Ich kann MOO bedingungslos all denen empfehlen, die Wert auf ihren Auftritt nach außen hin legen. Für einen Fotografen allemal eine wichtige Sache. Im übrigen werde ich nicht von MOO gesponsert, noch nicht… Wer Fragen zu Moo und dem Design seiner Karten hat, kann sich gerne an mich wenden. Wobei auf der Seite eigentlich alles gut erklärt ist.

Visitenkarten von Moo CardsVisitenkarten von Moo cardsVisitenkarten von Moo cardsVisitenkarten von Moo cardsVisitenkarten von Moo cardsVisitenkarten von Moo cards

  • Über mich

    Mein Name ist Kai Forst. Ich lebe und arbeite in Saarbrücken. Mit Fotografie verbinde ich vor allem Menschen und ihre Emotionen. Auf Hochzeiten hat man von beidem eine Menge.

    Auf diesem Blog werde ich regelmäßig Fotos veröffentlichen - meistens von Hochzeiten, aber nicht nur. Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt, können Sie mich buchen - für Hochzeiten aber auch für normale Porträtshootings. Ich arbeite nicht im Studio sondern ausschließlich "on Location".

    Besuchen Sie auch meineHomepage unter www.hochzeitsfotograf-saar.de.

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