Heute muss ein wenig Werbung sein – und zwar für einen Visitenkartenhersteller. Der kommt aus dem Vereinigten Königreich, nennt sich MOO und ist einfach genial. Aber warum auf die Insel, wenn es auch in der Region genug Anbieter von Visitenkarten gibt? Nun ja, was soll ich sagen. Es gibt sie und ich habs mit ihnen versucht. Mehrfach. Ehrenwort. Doch was mir an Qualität und Kundenservice untergekommen ist – na ja, reden wird nicht drüber. Oder zumindest nur ein bisschen. Nur soviel: Vielleicht hätte ich mir selbst welche auf mieses Papier malen sollen, das hätte womöglich mehr hergemacht. Und freundlicher zu mir selbst bin ich obendrein.

Jedenfalls bin ich irgendwann auf MOO gestoßen. Die Homepage überzeugte mich, also bestellte ich Probepack. Was soll ich sagen: Hammerteile, qualitativ einfach nicht zu toppen, richtig schön dickes Papier, das was abkann. Ja, und die abgerundeten Ecken, die haben einfach Stil. Und als meine Karten endlich mit der Post ankamen, war das einfach ein MOOhaaaaa-Gefühl. Es gibt also noch Anbieter, die wissen, wie man Visitenkarten macht. Schönes Ding.

Das Beste an MOO: Man kann ohne Aufpreis gleich mehrere Layouts machen lassen, so dass man zehn oder zwanzig verschiedene Karten hat. Sie sind vielleicht ein bisschen teurer als bei der Druckerer nebenan, aber Leute, das lohnt. Schließlich verteilt man Visitenkarten ja mit einem bestimmten Zweck. Und der wird nicht erfüllt mit diesen labbrigen, miesen Dingern. Ich kann MOO bedingungslos all denen empfehlen, die Wert auf ihren Auftritt nach außen hin legen. Für einen Fotografen allemal eine wichtige Sache. Im übrigen werde ich nicht von MOO gesponsert, noch nicht… Wer Fragen zu Moo und dem Design seiner Karten hat, kann sich gerne an mich wenden. Wobei auf der Seite eigentlich alles gut erklärt ist.

Visitenkarten von Moo CardsVisitenkarten von Moo cardsVisitenkarten von Moo cardsVisitenkarten von Moo cardsVisitenkarten von Moo cardsVisitenkarten von Moo cards

Nicht jeder kann bei wohl temperierten 25 Grad zwischen Mai und September heiraten: So manches Paar will oder muss auf einen ungeliebten Wintermonat ausweichen: Regen, Regen, Wolken, Regen, Wolken und das alles natürlich rund um den Gefrierpunkt. Glücklicherweise gab es auch den einen oder anderen Dezembertag, an dem die Sonne zurückschlug. Kalt war’s trotzdem auf Dauer – vor allem für die Braut. Zum Glück hatte sie noch nettes Schuhwerk dabei! Die Fische haben wir übrigens danach gegessen.

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  • Über mich

    Mein Name ist Kai Forst. Ich lebe und arbeite in Saarbrücken. Mit Fotografie verbinde ich vor allem Menschen und ihre Emotionen. Auf Hochzeiten hat man von beidem eine Menge.

    Auf diesem Blog werde ich regelmäßig Fotos veröffentlichen - meistens von Hochzeiten, aber nicht nur. Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt, können Sie mich buchen - für Hochzeiten aber auch für normale Porträtshootings. Ich arbeite nicht im Studio sondern ausschließlich "on Location".

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